Hallo! Wie ihr sehen könnt (ich duze euch jetzt mal ungefragt) hab ich mich dazu durchgerungen einen Blog zu machen. Mal sehen wie lang ich das durchhalte.
Also für die Ahnungslosen unter euch:
Übermorgen (Sonntag 05.09.2010) Fliege ich von Frankfurt nach Manila (Philippinen) um nach einem neuntägigen Vorbereitungsseminar (in Manila) ein Jahr als Freiwilliger des DED in einem Straßenkinderheim in Cavite (ca. 30km südlich von Manila) zu arbeiten.
An Informationen über das Projekt habe ich bisher eine A4 Seite aus der Stellenbörse des DED. Ich zeig euch mal den Teil, in dem steht was ich über das Jahr so zu tun hab. Informationen über das Heim kommen dann später.
Also das hier kopiere ich mal ganz dreist aus der Stellenbörse hier rein:
“Freiwilligen Einsatz:
Freiwilliger zur Betreuung von zwangsumgesiedelten Kindern und Jugendlichen in Cavite II
Ihre Aufgaben als Freiwillige(r) sind:
Betreuung von Kindern und Jugendlichen und Vermittlung von Werten wie Zielorientierung, Durchhaltevermögen und Sozialverhalten
Nachhilfeunterricht in verschiedenen Fächern, um schulische Erfolge zu sichern, Computerunterricht
Anleitung zur Nutzung der Bibliothek
Organisation eines aktiven Sportprogramms, um Teambildung, Disziplin, Einhaltung von Regeln zu üben
Mithilfe bei pädagogischen Fahrten
Wohnort: Dasmarinas liegt 30 Kilometer südlich von Manila in der Provinz Cavite. Die Stadt ist unterteilt in 75 Barangays (kleinste philippinische Verwaltungseinheiten) und hat rund 550.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Dasmarinas ist der Schmelztiegel der Provinz Cavite; viele Ausländer, insbesondere Koreaner, Chinesen, Japaner und Amerikaner leben dort. Es gibt mehrere High Schools, Universitäten, Colleges und Berufsbildungseinrichtungen.
Unterkunft: Einfaches eigenes Zimmer mit Bad innerhalb des Geländes der Pangarap Foundation. Kochmöglichkeit vorhanden.
Klima: Südostasiatisches Monsunklima: Trockenzeit von November/Dezember bis Mai, Regenzeit von Juni bis November/Dezember.
Gesundheitsversorgung: Dasmarinas bietet eine gute medizinische Versorgung, bei sehr schwierigen Erkrankungen können Krankenhäuser in Manila problemlos erreicht werden.”
Gut, nach diesem sehr Informativen und sehr emotionslosen Teil….mach ich erstmal Pause denn ich muss packen und Aufräumen. Also wirklich jetzt…AUFRÄUMEN….mein ZIMMER. An diesem Umstand merke ich schon den ersten Unterschied zum bisherigen Schul/Gammel/Ich schlaf solange ich will-Alltag.
Also bis demnächst, wahrscheinlich dann aus Manlia.
Machts gut :)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen